Mittwoch, 3. November 2021

Erster interkultureller Tag mit der französischen Delegation

Am Vormittag haben die Schülerinnen und Schüler der einjährigen Berufsfachschule Gastronomie die französische Delegation im Lehrrestaurent der Walter-Gropius-Schule willkommen geheißen. Anschließend haben sie sich kennen gelernt und untereinander ausgetauscht. 







Während die Schülerinnen und Schüler der Klasse das Mittagessen unter Anleitung von Herrn Althaus und Frau Wrede-Klages vorbereitet haben,  hat die Klassenlehrerin Frau Böhle die Delegation durch die Schule geführt. 



Zum Mittagessen wurde die französische Delegation von der Schulleiterin Frau Rahlves im Lehrrestaurant herzlich willkommen geheißen. 

Um 14:00 Uhr gab es ein Empfang im Rathaus der Stadt Hildesheim. Dort wurde die französische  Delegation, die Schulleiterin Frau Rahlves und der EU-Projektkoordinator Herr Meyer sowie die Vertreter der Hotels „Parkhotel Berghölzchen“ und „Osterberg - Restaurant & Hotel“, Herr Haist und Herr Krone, von der Bürgermeisterin Frau König begrüßt! Anschließend gab es ein Umtrunk. 



Nach einer anschließenden kurzen Führung durch die Stadt, ging es in das Römer-Pelizaeus-Museum. Dort hatten sie nicht nur die Gelegenheit, die weltweit größte Ausstellung über Seuchen zu besuchen, sondern sie hatten  auch das Vorrecht, vom Kurator persönlich durch die Ausstellung geführt zu werden. 













Danach ging es zu einem Empfang des Arbeitskreises Angoulême der Stadt Hildesheim. Alle wurden herzlich von der Präsidentin Frau Lamy begrüßt und willkommen geheißen. Es ergaben sich Gespräche zwischen der französischen Delegation und den Mitgliedern des Arbeitskreises Angoulême. Anschließend gab es selbst gemachten Zwiebelkuchen, Pflaumenkuchen und Getränke. Un grand merci an alle Mitglieder für den herzlichen Empfang.  


















Am Abend wurde die Delegation aus Frankreich sowie Herr Meyer und Herr Althaus von Herrn und Frau Schmedt zum Abendessen in ihrem Hotel Osterberg eingeladen! Das 3-Gänge-Menü war ein kulinarischer Genuss! 



Hier ein Link zum Hotel: 
Es war ein sehr umfangreicher und schöner erster interkultureller Tag für die französische Delegation. 

Montag, 1. November 2021

Ankunft der französischen Delegation aus Angoulême

…sie sind angekommen. Sechs Auszubildende der Partnerschule „St. Joseph l‘ Amandier“ aus Angoulême sowie dessen Lehrerin Catherine Eymard wurden heute vom EU-Projekt-Koordinator Rafael Meyer herzlich willkommen geheißen. 

Die Auszubildenden der Gastronomie werden im Rahmen des EU- Bildungsprograms Erasmus+ für 7 Wochen in 4 Hotels arbeiten und in Hildesheim wohnen. 

Folgende vier Hotels haben sich bereit erklärt die sechs Auszubildenden zu unterstützen: 


Alle Teilnehmenden wurden zu einem gemeinsamen Essen von der Direktorin des Hotels Bürgermeisterkapelle, Frau Katja Strohmeyer, eingeladen. Ein großes Dankeschön an dieser Stelle. 



Die Schülerinnen und Schüler wurden abends  in die verschiedenen Hotels gebracht und freuen sich auf den morgigen ersten interkulturellen Tag.



Ankunft und Empfang im Hotel Osterberg mit Herrn Marcel Krone. 




Sonntag, 17. Oktober 2021

Letzter Tag und Abschlusspräsentation in Finnland

Der letzte Tag in Finnland ist leider nun auch vorbei und alle Lehrkräfte und Stipendiaten sind in ihren  Heimatorten wieder angekommen. 

Der letzte Tag, hatte es aber noch wieder in sich. Nach einem gemütlichen Frühstück, haben sich die Stipendiaten in Paija daran gemacht, an ihren Projekten  noch zu arbeiten und sich auf ihren Vortrag vorzubereiten. 

Von dort aus, ging es anschließend in Richtung Myllykytänie zur Schule. In einem Auditorium stellten beide Gruppen ihre Projekte vor. Den einen oder anderen konnte man die Nervosität auch ansehen.  Nach den gelungenen Vorträgen, konnten alle erst einmal durchschnaufen und nutzten anschließend ihre Freizeit in Loimaa. Am Ende des Tages, gab es noch ein sehr leckeres Essen in Humppila, wo auch die Abschlussfeier und die Übergabe der Zertifikate stattfand und wir den Abend ausklingen ließen. Am nächsten Morgen ging es dann für alle zurück in ihre Heimatländer.

Abschließend kann man sagen, dass es eine wirklich einzigartige Erfahrung ist, mit Leuten aus verschiedenen Ländern zusammen zu wohnen und sich auszutauschen. Wir haben viel erlebt und gesehen in Finnland  und natürlich einige Bäume umarmt.

Diese Reise wird definitiv in Erinnerung bleiben und ich kann jeden empfehlen, ein Erasmus+ Projekt auch einmal mitzumachen. Ein großes Dank an alle, die dabei waren und das Projekt ermöglicht haben. 

Philipp Weinert

























Donnerstag, 14. Oktober 2021

Lehrerfortbildung „Mindset“



 Am 4. Tag in Loimaa haben die Lehrkräfte sich mit den Theorien der amerikanischen Psychologin Carol S. Dweck befasst. Die lettische Kollegin Tija Ziriña führte die Kolleg*innen in die Theorie von „Fixed Mindset“ ( „Glaubenssätze“) und „Growth Mindset“ („Wachstumsmentalität“) ein. 

Was hindert Schüler*innen daran, ihr volles Potential zu entfalten, sich an Neues heranzuwagen und Spaß am Lernen zu haben? Möglicherweise sind es die Denkweisen („Mindsets“), denen sie auf ihrem bisherigen Lebensweg begegnet sind. „Das kannst du nicht“, „Das schaffst du nie!“ und Ähnliches wird zu Glaubenssätzen: „Das kann ich nicht!“ und „Das schaffe ich nie“.

Um erfolgreich zu sein, sollten Schüler*innen ihre „Glaubenssätze“ über Bord werfen und ihre Talente erkennen und sie ausbauen. Mithilfe der „Wachstumsmentalität“ eröffnen sich neue Wege. Allerdings ist nicht nur Begabung der Schlüssel zum Erfolg, sondern auch Arbeit. Nur, wer sich dahinterklemmt, kann etwas erreichen.

Lehrkräfte können dabei unterstützen; die Schlüsselwörter dabei heißen laut Tija „not yet“ („noch nicht“). Was der Schüler jetzt (noch) nicht geschafft hat, kann er mit mehr Arbeit und vielleicht auch anderen Methoden später schaffen.

Schule kann also durchaus dazu beitragen, junge Menschen in‘s Leben zu begleiten. Auf das richtige „Mindset“ kommt es an…

4.Tag in Finnland

Der Morgen begann sehr frostig und so schlich sich unser selbsternannter  Starfotograf Philipp aus dem Haus, um wieder ein paar schöne Bilder von der Natur zu machen. Nach dem Frühstück ging es für uns weiter zum Sarka – the Finnish Museum of Agriculture, wo wir eine Führung durch die Geschichte der finnischen Agrarkultur bekamen. Von hier aus ging es nach dem Mittagessen für uns weiter zur Turuntie Schule, wo wir  Zeit hatten, an unserem Projekt weiter zu arbeiten und wurden dafür mit anschließender Freizeit entlohnt. Hier sind manche schwimmen gegangen oder haben Jagd auf die heilige Moltebeeren-Marmelade gemacht. Den Abend verbrachten wir bei gutem Essen in der Myllykyläntie 31 Schule. Leider hat Leif heut mit keinem Baum kommuniziert.













 






Mittwoch, 13. Oktober 2021

3. Tag in Finnland

Der dritte Tag geht zu Ende und wir haben wieder einige Eindrücke gesammelt. Nachdem wir uns gut gestärkt haben,  machten wir uns auf den Weg nach Turku und besichtigten die Kathedrale. Anschließend hatten wir genug Freizeit, um zu shoppen oder  Souvenirs einzukaufen. Von Turku aus,  ging es weiter nach Russialo Island, wo wir eine Weltreise durch die Pflanzenwelt gemacht haben. Auch genannt: Botanischer Garten der Universität Turku. Hier hat unser Stipendiat Leif wieder versucht  mit Bäumen zu kommunizieren. Es bleibt weiterhin ein Rätsel, ob die Bäume ihm antworten. Zum Ende des Abends, waren wir  typisch finnisch essen im Restaurant Pohjakulma. Dort haben wir gemütlich den Abend ausklingen lassen.